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Anfang Juli 97 fand beim Forschungskreis für Geobiologie in D-69429 Waldbrunn-W.K. ein Seminar über Orgonomie statt, veranstaltet vom Zentrum für Orgonomie am gleichen Ort. Hier wurde über das Leben und Wirken von Wilhelm Reich berichtet, über seine Erfindungen, seine geistigen Vorstellungen und Entwicklungen, die weit hineinreichen in die Gebiete der Physik, der Medizin und der Psychiatrie, in einer ihm eigenen Weise, die je nach Standpunkt des Urteilenden als bahnbrechend gefeiert oder als hirnverbrannt verdammt wurden. Reich habe sein Schaffen und Wissen zum Wohle der Menschheit hinterlasssen, heißt es. So können im Internet viele Texte und Beschreibungen von Orgongeräten und deren Anwendung gefunden werden, kommerzielle Interessen und Reklame werden hier jedoch mehr und mehr herausgestellt.
Die Vorstellung des Bovismeter, welche mir Blanche
Merz vor Jahren vermittelte ("Die Seele des Ortes", Herold-Verlag
München, 1988), gab mir dazu einen qualitätsmäßigen
Wert der gemuteten Erscheinungen. Dieses Modell wurde seinerzeit von dem
französischen Physiker Bovis entwickelt, es ordnet den Reizen, auf
welche der Radiästhesist reagiert, die Qualität einer Wellenlänge
zu. Üblicherweise fragt man eine von 0 bis 10 000 Boviseinheiten (BE)
reichende lineare Skala mit dem Pendel ab, Werte von über 10 000 werden
durch jeweilige Addierung von 10 000 und Neubeginn am Skalenanfang erreicht.
Als neutraler Wert gilt 6500. Werte darunter werden als die biologischen
Vorgänge abbauend (-) betrachtet. Von etwa 7000 bis 9000 entprechen
bzw. fördern sie ein gesundes biologisches Leben (+). Werte über
10 000 beziehen sich auf die feinstofflich-energetischen und spirituellen
Bereiche unseres Daseins. Bis in die einige zehntausend BE kann man die
auftretenden Kräfte als an/in der Materie induziert betrachten, vergleichbar
der Radioaktivität nach kernphysikalischer Aktivierung durch Neutronenstrahlen. |
. . |
In der Schulphysik gilt das Gesetz, welches die Wellenlänge
mit der Schwingungsfrequenz verknüpft, d.h. die Frequenz ist der Wellenlänge
invers proportional. Ferner gilt, daß die Bandbreite eines Signals
bezüglich der Übertragung von Nachrichten auf der linearen Frequenzskala
definiert wird. Überträgt man diese Zusammenhänge in die
Modellvorstellung des Bovismeter, dann kann man, in erster Annäherung,
alle abbauenden (-) Erscheinungen als zwischen 0 und 6500 und die diesen
polar entgegengesetzt aufbauenden (+) als zwischen 6500 und Unendlich liegend
betrachten.. Meistens erbringt die Mutung gemäß Bovis zusätzliche
Werte in einem anscheinend harmonischen Verhältnis zueinander, d.h.
man findet weitere (normalerweise schwächere) Werte bei etwa 1/2,
1/4, ... Boviseinheiten.
Zur Vermeidung von Mißverständnissen soll klar gesagt sein : es handelt sich hier nicht um elektromagnetische Wellen ! Man geht vielmehr von der (Modell-) Vorstellung aus, die gemuteten Erscheinungen würden sich derart verhalten, als hätten sie die Eigenschaften von elektromagnetischen Wellen. Natürlich hat diese Modellvorstellung ihre Grenzen, auch haben die Mutungen eine Unschärfe und können fehlerhaft sein. Auch entsprechen die verwendeten Begriffe von Schwingungen, Wellen, Energie, Strahlung, Kräften u.a. nicht dem, was sie in der Schulphysik bedeuten, sie stehen vielmehr synonym für das unsichtbare feinstoffliche Fluidum und seine Erscheinungsformen. Vielleicht sollte man hier ganz generell von "feinstofflicher Information" sprechen, was jedoch manchem Leser schwer verständlich erscheinen könnte. (Siehe auch : Reinhold Klaus, "Einige Ideen zwischen dem Dowsing und Physik").
Die Ausdehnung der linearen Bovisskala bis weit in die Milliarden ist mit der zuvor beschriebenen Technik kaum machbar. Deshalb frage ich die Werte mental ab und benutze den Ausschlag der Rute als Anzeige. So wurde es mir im Laufe der Jahre ermöglicht, ein fast unendlich weites Gebiet der feinstofflichen Kräfte zu erschließen, ein Vorgehen, was mit den Worten von Tom Graves, dem bekannten englischen Radiästhesisten ("Pendel und Wünschelrute, Radiesthesie" Goldmann Taschenbuch 11723), in den Bereich des ghost dowsing führt. Die entsprechenden (primären) Geist-Kräfte finde ich im Bereich von etlichen 1000 Milliarden Boviseinheiten.
Es sollte schließlich auch erwähnt
werden, daß der Wünschelrutengänger nicht nur als Empfänger
von subtilen Kräften agiert, indem sein eigenes Feld mit denjenigen
seiner Umgebung reagiert, sondern gegebenenfalls auch als Sender ebensolcher
Kräfte ! In den folgenden Beschreibungen meiner Mutungen an Orgongeneratoren
gehe ich, um bei einfachen und von jederman nachvollziehbaren Versuchen
zu bleiben, nicht auf die Feinstruktur der Erscheinungen ein.
2. Orgongeneratoren.
Ein Eisenblech mit Abmessungen von, sagen wir 80 x 80 cm, einseitig
mit einer Lage von Isoliermaterial (Glas- Stein- Baum-wolle, Papiervlies)
bedeckt, hat die
Wirkung eines Orgongenerators OG. Eine aufbauende Strahlung findet sich
auf der Eisenseite, abbauend ist sie auf der anderen Seite.
Biegt man das Blech in Form eines Tunnels, so
entströmt ein radiästhetisch mutbarer Strahl (aufbauend) der
Innenseite (Blech). Auf der Außenseite (Wolle) läßt sich
eine fein verstreute abbauende Strahlung feststellen. Ein derartiger Generator,
welcher zur Behandlung einer Entzündung am Bein benutzt worden war,
wurde auf
dem Seminar gezeigt. Stellte man den Tunnel aufrecht auf einen Tisch, so
konnte der Strahl bis in ca 6 m Entfernung gemutet werden.
Stellt man sich den Tunnel bis auf eine Seite
auf allen anderen als geschlossen vor, so erhält man die Form eines
Gefäßes. Eine 1 l Konservendose, mit Isolierwolle
umhüllt, deren eine Seite offen ist, wurde gezeigt, dies ist ein verwendbarer
Orgongenerator. Der aufbauende Strahl entströmt der Öffnung,
um die Isolierung herum
findet sich eine abbauende Qualität.
Schließt man nun alle Seiten durch Eisenblech
mit Umhüllung aus weichem Isoliermaterial, so ensteht ein Orgonakkumulator.
Ist er genügend groß und mit einer Tür
versehen, so kann man sich hineinsetzen und wird (schwitzend) Orgon-bestrahlt.
Orgontherapie wird in der alternativen Medizin u.a. bei inneren und äußeren
Entzündungen eingesetzt, Gegenindikationen seien u.a. Bluthochdruck
und Hautkrankheiten.
Zur Verstärkung der Wirkung ist das Blech
bei käuflichen Geräten mit mehreren Schichten aus abwechselnd
Isoliermaterial und Eisenwolle belegt. Es soll nur nicht
oxydiertes Eisenblech (auch verzinkt) verwendet werden. Andere Metalle,
insbesonders Aluminium, könnten zu ungesunden Konsequenzen führen.
Auch sollen
Orgongeräte nicht im Bereich technischer Strahlungsfelder (elektrische-elektromagnetische
Felder, Radioaktivität) benutzt werden, da deren ev. schädliche
Einflüsse
im Orgonfeld potenziert würden. Andererseits fand ich Hinweise, daß
Substanzen mit wohltuend feinstofflichen Qualitäten in die Orgongeräte
plaziert wurden um
diese Wirkungen zu verstärken.
- Einem Orgonakkumulator ähnlich ist der
"heilende Kubus", eine Konstruktion aus weißem Carrara-Marmor
des italienischen Künstlers Enrico Natale Cotti. Es ist
ein oben und seitlich offener und innen hohler Kubus mit ca 2,5 m Seitenlänge,
der auf einer Basis aus schwarzem Granit steht. Innen herrscht eine starke,
dem
Orgon vergleichbare, feinstoffliche Strahlung, nach außen ist sie
abbauend. Dieser Kubus befindet sich in Intra am Lago Maggiore.
- Auf dem Gipfel des Epomeo (Ischia) kann eine
dem Orgon entsprechende Strahlung gemutet werden. Sie umhüllt die
Bergspitze und füllt ebenfalls die dort in den
Tuffstein gehauene Kirche St. Nikolaus aus.
- Die Reproduktion eines Gemäldes vom verstorbenen
Dr. Hartmann, gemacht vom Maler der "heilenden Bilder" Janos
Makray, scheint dieselbe Ausstrahlung zu
haben.
- Ebenfalls die Strahlung von Reiki entspricht nach meinen Mutungen dem Reich'schen Orgon.
3. Selbst gebaute Orgongeneratoren.
a ) -- Leere Konservendosen mit 0,41 l Inhalt (Durchmesser 7,5
cm, Länge 10,5 cm) wurden verwendet. Darum wurden gelegt bzw. gewickelt
: - gelbe Steinwolle
von Isolierbahnen,
- Autopolierwatte/fäden,
- Vermiculit (sehr leichtes, aufgeblähtes mineralisches Granulat),
- genopptes Toilettenpapier,
- Polyäthylen-Schaumstoff.
Hinter jede Dose kam eine ca 3 cm starke Schicht
des jeweils verwendeten Isoliermaterials. Als Umhüllung dient ein
Haushalts-PET Beutel im Format von 24 x 36
cm. Der Beutel wurde derart abgeschnitten daß er den offenen Anfang
der Dose erreicht, wo er innen festgeklebt wurde. So ergaben sich 5 OG
mit identischen
Abmaßen.
b ) -- Verschiedene Längen von verzinktem
Eisenrohr (Durchmesser 42 mm, Wandstärke 3 mm), jeweils am Ende mit
einem Eisenstopfen versehen, wurden in
Rollen von Toilettenpapier hineingeschoben. Hinter das geschlossene Ende
kam eine Schicht von ca. 5 cm Putzfäden. So entstanden Rohrstrahler,
einer mit 10 cm
Rohrlänge (1 Rolle Papier) und ein zweiter mit 60 cm Rohrlänge
(7 Rollen Papier).
4. Bild.
Von dem erwähnten Foto der Kirche St. Nikolaus wurde eine
schwarz-weiß Kopie im Format A4 auf der Kopiermaschine gemacht. Die
Strahlung dieses Bildes wurde mit der von den Orgongeneratoren verglichen.
5. Mutungen.
a ) --- Die Boviswerte der induzierten Kräfte wurden bei
den OG und dem Bild mit 17 700 und hauptsächlich mit 8300 BE ermittelt,
nur bei dem mit Polyäthylen umhüllten OG lagen diese etwas höher
bei 18200 und hauptsächlich bei 8700 BE. Dazu kamen noch schwache
Oberwellen. Die primäre (Geist-) Kraft ermittele ich bei 128000 Milliarden
BE.
b ) --- Als Maß für die Intensität eines OG kann die Länge
des Strahls betrachtet werden. Drei OG und das Bild ergaben zur Tageszeit
etwa 5 m Länge, der OG mit Vermiculite lag 1 m darunter, der mit PET
und der kurze Rohrstrahler 1 m darüber, der lange Rohrstrahler ergab
20 m.
c ) --- Ein Tagesgang der Strahlenlängen wurde festgestellt. Von etwa
9 Uhr Sommerzeit (im Juli 97) bis etwa 17 Uhr blieben sie in den Fehlergrenzen
der Mutung ziemlich konstant. Ab 17 Uhr stiegen sie stark an und erreichten
im Augenblick des Sonnenuntergangs den drei- bis vier-fachen Tageswert
(Von Tag zu Tag verschieden). Wenige Minuten nach (sichtbarem) Sonnenuntergang
fielen sie rapide ab und erreichten weniger als 1 m bei voller Dunkelheit.
Der Anstieg morgens erfolgte (erst nach Sonnenaufgang) von etwa 6 bis 9
Uhr.
d ) --- Der Tageswert blieb ziemlich konstant auch bei Auftreten von Wolken,
solange die Sonne noch durch die weißen Wolken sichtbar war. Die
Länge ging um 1 bis 2 m zurück, wenn die Unterseite der Wolken
dunkel wurde.
e ) --- Verdunkelte man einen Raum mit Orgonstrahler, sodaß gerade
noch Umrisse erkennenbar waren, dann ging die Strahlenlänge auf wenige
10 cm zurück. Bei elektr. Licht stieg sie auf ca 1 m, bei vollem Tageslicht
wieder auf ihren ursprünglichen Wert. Der Aufbau geschah in ca. 1/2
Minute.
f ) --- Brachte man einen OG an einen entfernten Ort, wo zuvor noch nicht
mit Orgon experimentiert wurde, so hatte auch bei vollem Sonnenlicht dieser
OG dort keine nennenswerte Strahlung, allenfalls wenige 10 cm an Strahllänge.
Erst wenn ich mich mental auf seine primäre Energie abstimmte und
mich mit gespannter Rute, den OG anschauend, langsam auf diesen zu und
wieder zurück bewegte, wurde der OG aktiviert. Man konnte sich vorstellen,
den Strahl sozusagen aus dem OG herauszuziehen. Dies gelang bis zu einem
bestimmten Abstand, welcher der Länge des Strahls entspricht. Darauf
fiel die Rute ab.
g ) --- Um die Strahllänge zu ermitteln und dabei den OG möglichst
wenig zu beeinflussen, bewegte ich mich mit der Rute rechtwinklig zur Achse
des Strahls, d.h. ich durchkreuzte diese in verschiedenen Abständen
vom OG. So ließ sich feststellen, ob der Strahl an den jeweiligen
Kreuzungspunkten vorhanden war oder nicht.
h ) --- Der an einem bestimmten Ort aktivierte OG behielt seine Aktivität
zumindest über etliche Tage hinweg, auch wenn der Operator nicht mehr
präsent war. Nach einigen Monaten schien diese Aktivität jedoch
nachgelassen zu haben.
i ) --- Besonders möchte ich hier auf die Schwierigkeit der Mutung
der Länge hinweisen : Die induzierten Erscheinungen klangen nur langsam
ab und überlagerten sich somit bei irgendwelchen Änderungen.
Auch schienen die primären Kräfte zu pulsieren, d.h. sie bewegten
sich in diskreten Einheiten. Schließlich schien es nicht möglich
zu sein, die Vorgänge als unabhängiger Beobachter zu verfolgen.
Der Beobachter nahm vielmehr selbst, sozusagen als Operator, an den Vorgängen
mit teil und schien diese zu beeinflussen.
6. Besonderheiten.
a ) --- Die OG schienen sich in ihrer Stärke (Länge
des Strahls) zu verstärken, sofern man mehrere davon "in Betrieb
hatte".
b ) --- Legte man zwei OG direkt neben einander, so ergab sich eine (Interferenz-)
Schwingung, spürbar in der Stärke des Rutenausschlages in Abhängigkeit
vom Abstand, sofern man sich mental auf + oder - einstellte. Das galt auch
für die Kombination mit dem Bild, nicht jedoch mit dem Polyäthylen
OG.
c ) --- Alle OG hatten neben und hinter sich ein abbauendes (-) Feld bis
etwa zu 1 m Abstand. Bei dem langen Rohstrahler wurde dies sehr groß,
sodaß ich diesen sogleich auseinander baute.
d ) --- Ausnahme war das Bild. Dieses hatte ein rein aufbauendes (+) Feld
um sich im Durchmesser von etwa 2 m, was einen kleinen Ort der Kraft darstellte
!
7. Anmerkungen.
a) ---- Man solle keine Baumwolle, Watte oder Papier verwenden, heißt
es. Diese Stoffe würden Feuchtigkeit aus der Luft binden und die Wirkungsfähigkeit
eines Orgongeräts herabsetzen. Mein Vergleich von OGs enthaltend Papier
oder Baumwolle (mit einem Anteil von Feuchtigkeit im Gleichgewicht mit
der herrschenden Luftfeuchtigkeit in einer Wohnung) mit OG Steinwolle ergab
keinen Unterschied. Aufgrund meiner radiästhetischen Erfahrungen mit
poröser Keramik könnte sich möglicherweise eine Minderung
der Strahlungsfähigkeit erst bei starker Aufnahme von Wasser einstellen.
b ) ---- Man solle sich auch strikt an die in der Literatur angegebenen
Bauanweisungen halten, keine andere Materialien verwenden und nicht unbedacht
und ohne Kontrolle mit den Geräten experimentieren, bei Anzeichen
von physischer/psychischer Erschöpfung damit aufhören. Im Augenblick,
da ich diese Zeilen schreibe, wurden bereits weitere Orgon-Geräte
nach Reich untersucht. Die Ergebnisse sind z.T. überraschend und geben
zu denken. Die vorstehend wiedergegebene Warnung, welche mir auch von Seiten
der Radiästhesie bestätigt wurde, kann ich aus eigener Erfahrung
nur unterstreichen.
8. Zusammenfassung.
Basierend auf einer dualen Modellvorstellung wurde anhand von
Mutungen an Orgongeneratoren aufgezeigt, daß das Reichsche Orgon
als (die positive) Komponente einer feinstofflichen Kraft, der sogen. Lebenskraft,
betrachtet werden kann, welche auch anderweitig auffindbar ist (siehe auch
: ISSSEEM Glossary, "Subtle Energy", im Internet unter http://twm.co.nz/glossary.html#subtle).
Diese Vorstellung der Polarität vervollständigt Reichs Vision
des (+) Orgons durch die Einführung der komplementären feinstofflichen
Kraft mit entgegengesetztem (-) Vorzeichen.
Die radiästhetisch ermittelte Länge des Strahls wurde als ein Maß der Stärke des OG erkannt, wobei der Beobachter in der Rolle eines Operators offensichtlich mental mit an der Erzeugung des Strahls beteiligt war. Diese Stärke schien u.a. von der Helligkeit am Ort und von einem zusätzlichen Einfluß bei Sonnenuntergang abhängig zu sein.
Die Ergebnisse der geschilderten Untersuchungen werfen weitere Fragen auf, auch könnten sie einige Ungereimtheiten enthalten.. Sollten sich solche nicht als Fehler in den Mutungen bestätigen, so weisen sie auf die Grenzen der angewandten Modellvorstellung hin. Zwecks besserem Verständnis der Vorgänge müßte dazu auf anderen Ebenen gesucht werden. Die Ergebnisse beruhen auf subjektiv-intuitiven Feststellungen meinerseits, welche demzufolge keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit haben können. Erst die Vielfalt gleicher oder ähnlicher Ergebnisse könnte zu mehr Akzeptanz und Verständnis führen.
Es erscheint deshalb als nützlich, wenn andere Personen derartige radiästhetische Versuche an Orgon-Geräten nachvollziehen und vervollständigen würden. Der Verfasser würde sich über Hinweise und auch über Berichte von anderen Versuchen freuen.
9. Nachwort.
---- Einige Wochen nach diesen Versuchen fand ich in einer Beschreibung
eines in den USA vertriebenen Orgonakkumulators folgendes (übersetzt)
: ".... Wenn eine Person mit ihrem eigenen energetischen Feld mit
einem Orgon Akkumulator in Kontakt kommt, dann berühren sich die beiden
Felder und regen sich gegenseitig an, sie schaffen auf diese Weise eine
stärkere Anregung, welche Lumination genannt wird ... ." Dies
entspricht meinen Feststellungen in Absatz 5-f/i.
--- Der französische Philosoph bulgarischer Abstammung Omraam Mikkael
Aivanhov (1900-1986) spricht von Apperzeption als einer Wahrnehmung, als
Reaktion und zurückzuführen auf eine Art Ausstrahlung, die man
auf Gegenstände aussendet. Es heißt in seinem Buch :... Spürt
ihr eine solche Apperzeption, dann vibriert euer ganzes Wesen auf derselben
Wellenlänge.... ("Einblick in die unsichtbare Welt", nr.
228, EDIS-Prosveta GmbH, Daimlerstr. 5, D-82054 Sauerlach). In Anlehnung
an die Schulphysik werden solche psychischen Vorgänge in esoterischen
Texten vielfach mit Resonanz bezeichnet; bei der Betrachtung von symbolträchtigen
Figuren und Bildern kann diese entstehen und die den jeweiligen Formen
eingeprägten subtilen Kräfte freisetzen.
--- Die Warnungen vor ev. Gefahren beim Experimentieren mit Orgongeräten
mögen als übertrieben erscheinen, doch diese entsprechen jenen,
die auch in manchen radiästhetischen Lehrbüchern zu finden sind..
Dazu sei zum Abschluß auf einige Zeilen aus einem Buch von John Davidson
hingewiesen : "...Reich war ein geborener Forscher, aber man kann
sich kaum des Gefühls erwehren, daß er starke negative und selbstzerstörerische
Kräfte in sich hatte. ...Kein Experiment ist ganz ohne einen persönlichen
Faktor. ...Wieviel von der Energie, mit der Reich experimentierte, von
ihm selbst .... kam, ... ist heute unmöglich zu sagen" ("Strahlungsfeld,
subtile Energieformen unseres Daseins", Knaur Taschenbuch 4195).
Ferner schreibt Prof. Klaus E. Müller in der Zusammenfassung eines Vortrags mit Titel "Jenseitskontakte" über Erscheinungen und Geistwesen : ".... Jede unvorhergesehene Begegnung indes hat .... fatale Konsequenzen." ("Zeitschrift für Parapsychologie und Grenzgebiete der Psychologie", Jahrg. 39, 1997, Heft 3/4, WGFP, D-79102 Freiburg i.Br.)
Hans Hasenjäger
Louis-Beisseltr.
7 D-52076 Aachen
e-mail : hjh@iname.com
Text zu Bildern und Diagrammen :

Bild 1..- Orgonstrahler während der radiästhetischen
Versuche. Von rechts vorne nach hinten : OG Papier, langer Rohr OG Papier,
OG Baumwolle, OG Steinwolle, OG Polyäthylen, OG Vermiculit, Bild Kirche
St. Nikolaus. Die Strahlrichtung ist N - S.
Der experimentelle Aufbau wurde bis zum Untergang der Sonne von ihr beschienen.
Der Horizont lag in vielen Kilometer Abstand etwa 5 Grad höher.
Der Horizont bei Sonnenaufgang lag in 2 Kilometer Entfernung bei rund 10
Grad Überhöhung. Der Schatten des Hauses in etwa 8 Meter Abstand
gab gegen 1/2 9 Uhr die Experimentierfläche vollständig frei.
Der starke nächtliche Tau war überall erst gegen 9 Uhr vollständig
abgetrocknet, darauf wurde die Wärme der Sonne voll spürbar.

Bild 2.- Langer Rohr OG in Einzelteilen : 7 Rollen Papier, Baumwollfäden, Eisenstopfen, Eisenrohr, darunter fertiger kurzer Rohr OG.

Bild 3.- Innenansicht der Kirche St. Nikolaus auf dem Epomeo (Ischia). Der hlg. Nikolaus ist die kleine Figur an der Wand hoch über dem Altar, direkt unter der Decke (hand-koloriertes Foto von Elio Conte, I-80070 Barano d'Ischia, Italien).

Bild 4. - Der mächtige Kubus des Künstlers
Enrico Natale Cotti, in welchen man hineinsteigen kann, steht im Hof seines
Vaterhauses, wo auch die Werkstatt und das Atelier des Bildhauers, Malers
und Dichters zu finden sind (Anschrift : Via Simonetta 8, Intra, Besuche
bitte unter Tel. 0039-323-788249 anfragen).
Seitlich steht eine Tafel mit der Inschrift (übersetzt) : "Gott
ist Größe, Breite Länge Tiefe einander identisch aber nicht
gleich (St. Bernard de Clairvaux) wirkend im Geist Konzert der universellen
Gesetze von Unendlichkeit zur Endlichkeit Harmonie ihre therapeutische
Wirkung auf Körper und Seele.
Bitte die Schuhe ablegen, in der Skulptur die Einwirkungen.
Cotti E. N. Licht
auf Erden - Mai 1991"
Enrico Natale Cotti, geb. 13.2.1941, starb unerwartet am 24.1.1996.
( zu Cotti siehe im Internet : http://www.utopia.or.at/public/Cotti
)
(oder auch : http://www.geocities.com/SoHo/Gallery/5264
)

Bild 5. - Der ungarische Maler Janos Makray schuf
1995 das Gemälde des bereits vor Jahren verstorbenen Dr. Hartmann,
anhand eines als Vorlage dienenden Fotos. Dr. Hartmann war der Gründer
des "Forschungskreis für Geobiologie" in Waldbrunn-W.K.
und ist für seine Forschungen auf dem Gebiet der menschlichen energetischen
Yin-Yang Felder bekannt. Er starb am 10. November 1992. Das Bild wurde
der Zeitschrift "Wetter-Boden-Mensch" Heft 4/1995 entnommen.
Es erscheint, als würde die Ausstrahlung dieser Reproduktion der zuvor
erwähnten Lebenskraft nur zum Teil entsprechen, der Boviswert bei
8000 BE ließ sich nämlich nicht finden.
(Der Maler der "heilenden Bilder" Janos Makray lebt und wirkt
in Ungarn in H-8229 Csospak, Patak u. 16, Tel. c/o Lanzendorfer : 0036-87-456492
).

Bild 6. - Die Geist-heilende Praxis von Reiki basiert auf Evokation und Manipulation von feinstofflichen Kräften, die augenscheinlich in bestimmten symbolhaften Bildern verborgen sind, die der sehr alten buddhistischen Tradition des Orients entstammen sollen. Die höchste spirituelle Kraft (185 000 Milliarden BE), auch Christus Kraft genannt, steht hinter dem gezeigten Bild. Wenn eine in Reiki initierte Person dieses betrachtet oder visualisiert und um die universelle Heilkraft mit den Worten Cho-Ku-Rei bittet, dann füllen sich dieses Bild und/oder die Person selbst sogleich mit dieser Energie auf (128 000 Milliarden BE), sie ergeben derart einen kleinen Ort der Kraft (wie in Kap. 6-d). Dies ist ein Einschalt-Symbol auf dem Niveau des 2. Reiki Grades. Es gilt allgemein als top-geheim, wurde aber zusammen mit etlichen anderen u.a. im Handbuch von Diane Stein veröffentlicht ("Reiki-Essenz", Synthesis Verlag, 1997).

Diagramme - Der Tagesgang der Strahlenlänge für OG Polyäthylen und für das Bild am 12.-13.7.1997 wird hier dargestellt. Als Vergleichsstrahler zum Bild wurde OG Polyäthylen genommen, welcher andere Boviswerte zeigte, um ev. Kopplung zwischen den beiden zu vermeiden.
Hans Hasenjäger
Louis-Beißelstr. 7
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